GV2016

78. GV des Jodlerdoppelquartetts Bärgbrünneli

Am 23. Januar trafen sich die Mitglieder des JDQ Bärgbrünneli im Hotel Rebstock zur ordentlichen Generalversammlung. Die Traktandenliste war geprägt von einer Ehrung, einer Neuaufnahme und der Wahl eines neuen Vorstandmitgliedes.
Pünktlich um 16 Uhr konnte der Präsident Armin Affentranger die 78. Generalversammlung eröffnen. Das letzte Vereinsjahr war ein nicht ganz einfaches Jahr. Ein Jahr mit vielen Hochs, aber auch Tiefschlägen, die den Verein prägten.
An der Delegiertenversammlung des Zentralschweizerischen Jodlerverbands in Wollerau SZ durfte der Verein zur Ehrung von Luzia Wermelinger auftreten. Sie wurde zur Veteranin geehrt. Das Lotto im «Rössli» wurde wiederum ein Erfolg. Der Gastauftritt in St. Ursen (Fribourg) wurde auch ein grosser Erfolg. Der Vereinsausflug an den Rhein wurde vom Wettergott mit sehr schönem Wetter belohnt. Dann folgten zwei Tiefschläge für den Verein. Die Jodlerinnen und Jodler mussten den Verlust von zwei aktiven Jodler Kollegen beklagen, Markus Schumacher und Moritz Müller. Sie werden immer in den Herzen allgegenwärtig sein. Im September gab der Klub das Jahreskonzert zum Besten. Eine Woche später erfolgte ein Auftritt im Albisgütli ZH den alle nicht so schnell vergessen werden.
Die Teilnahme am 61. Jodlerfest in Schüpfheim wird das nächste Vereinsjahr prägen.

 Ein neues Vorstandsmitglied

Neu in den Vorstand als Aktuar wurde Jakob Brun anstelle von Ueli Müller gewählt. Ueli wird wieder als Lottochef amten. Auch Direktor Hans Setz wurde mit grossem Applaus wieder gewählt. Mit Rita Felder konnte auch eine neue Jodlerin ins Bärgbrünneli aufgenommen werden. Sie wird als zweite Jodlerin mit Markus Riedweg singen. Leider musste auch ein Austritt verzeichnet werden. Mit Eveline Wicki verlässt eine gute und tolle Jodlerin den Verein. Erfreulicherweise dürfen im neuen Vereinsjahr drei Jodler Kollegen ins Probejahr aufgenommen werden.

Ernst Streit für 50 Jahre Vereinstreue geehrt

Ernst Streit konnte für 50 Jahre JDQ Bärgbrünneli geehrt werden. Ernst sang zuerst als erster Tenor, dann als zweiter Jodler und dann im zweiten Tenor. Er war auch lange Zeit als Beisitzer im Vorstand tätig. 1986 wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Seit geraumer Zeit ist Ernst als Rechnungsrevisor tätig. Ernst Streit wird an der Delegiertenversammlung des Zentralschweizerischen Jodlerverbandes in Nottwil verdienterweise zum Ehren-Veteran ernannt. Mit Dank an alle Seiten konnte der Präsident pünktlich schliessen.

Grosse Ehre für Jodlerinnen und Jodler

Jodeldoppelquartett Bärgbrünneli, Wolhusen im Albisgüetli eingeladen

Kürzlich durfte das JDQ Bärgbrünneli im Schützenhaus Albisgüetli am Jodelkonzert zu Gast sein. Diese Ehre kommt nicht allen zu Gute, umso grösser war die Freude über die Einladung.

Ins Schützenhaus Albisgüetli ans Jodelkonzert Bremgarten eingeladen zu werden, ist wohl der Traum aller Jodlerinnen oder Jodler. Für jene vom JDQ Bärgbrünneli Wolhusen ist dieser unlängst auf Einladung der Stiftung wahr geworden. Das Bremgartenkonzert gibt es seit 1954. Es wird etwa alle drei Jahre durchgeführt und fand nun zum 19. Mal statt. 

 

Klar definierte Statuten
Die Stiftung hat laut Statuten zum Ziel: „Die Erhaltung und Förderung des guten Schweizer Jodel- und Volksliedes sowie dessen Propagierung und Darstellung hievor verpflichtet sind. Berücksichtigt werden können nur Teilnehmer, welche an den vorangegangenen zwei „Eidgenössischen“ und den bis zum Bremgarten Konzert besuchten Unterverbands-Jodlerfesten die Klassierung 1 (sehr gut) erreicht haben.“
Unter der Leitung von Hans Setz durften die Jodlerinnen und Jodler mit den gefühlvoll mit harmonischen Stimmen vorgetragenen „Summertag“ (H.W. Schneller) und „Gwitternacht“ (Emil Wallimann) grossen Applaus ernten. Auch nachmittags erfreuten sie bei den freien Vorträgen mit zwei gelungenen Darbietungen. Dieses einmalige, wunderschöne Jodelkonzert durch hervorragende Mitwirkende aus der ganzen Schweiz wird den „Bärgbrünnelern“ für immer in Erinnerung bleiben.
Neben dem JDQ Bärgbrünneli gehörte aus unserer Region auch das Jodlerduett Trudy und Barbara Ineichen aus Wolhusen zu den eingeladenen Mitwirkenden.

Momente zum Zurücklehnen und Geniessen

Jodlerkonzert 2015 des Jodeldoppelquartett Bärgbrünneli Wolhusen

Mit einem bunten, frohen Programm, gespickt mit bekannten Formationen, beglückten die Jodlerinnen und Jodler ihre Gäste. Der sehr gepflegte Jodelgesang unter der Leitung von Hans Setz kann am Samstag nochmals genossen werden.

Mit rassigen Klängen begrüssten Urs Kaufmann und seine Söhne Remo und Lars am Dienstagabend im Saal der Rössli ess-kultur als „Echo vom Bienzwald“ die Jodelfans. Auch zwischendurch lockerten sie mit ihren urchigen Stücken das unterhaltsame Programm auf. Dabei bewiesen sie mit ihren melodischen Stimmen, dass sie auch den Jodelgesang beherrschen.
Zur grossen Freude des Präsidenten Armin Affentranger fand sich eine grosse Anzahl Delegationen ein, die den „Bärgbrünnelern“ mit ihrem Besuch ihre Verbundenheit bezeugten.
Mit ihrer begeisternden Art führte Anita Rohrer aus Menznau mit Humor und Schalk durch den kurzweiligen Abend und sorgte von Beginn weg für eine gute Stimmung.
Die einmalig schöne Saaldekoration passte wunderbar zum herrlichen Landschafts- Bühnenbild und stellte entsprechend zum Herbst die Ähren ins Zentrum.

Gepflegter Gesang
In den beiden ersten Liedern „Alpmorge“ (Robert Fellmann) und „Summertag“ (Hans Walter Schneller) besangen die Jodlerinnen und Jodler ehrfurchtsvoll die wunderbare Natur mit ihrem Segen. Das anspruchsvolle „Gwitternacht“ (Emil Wallimann) bestach durch die sehr gelungenen Stimmlagenwechsel ? Dabei baute sich die Gewitterstimmung gesanglich hör- und spürbar auf. Aus der Feder von Hans Aregger stammt der fein säuberlich vorgetragene Steinhuserbergjodel. Die volle Stimme des Jodlers Markus Riedweg kam hier besonders schön zur Geltung. Das lustige Lied „Hochsig ha“ (Robert Fellmann) besang eine besondere Aussteuer und zeichnete sich durch die starken Solostimmen des 2. Basses aus. Im fröhlichen „Grüchtli“ von Ruedi Bieri liegt ein tiefer Kern Wahrheit verborgen. Als Zugabe erfreuten die „Bärgbrünneler“ mit der heiteren Robert Fellmann- Komposition „Schwarzeggermeitschi“. Der ausgeglichene Chorklang, die klare Aussprache und die reinen, frischen Stimmen der Jodlerinnen Luzia Wermelinger-Roos, Lisbeth Setz-Wittwer, Rita Felder-Zihlmann und Eveline Wicki- Egli liessen die Liedervorträge der „Bärgbrünneler“ zu einem Genuss pur werden.

Duett mit fröhlicher Ausstrahlung
Die beiden Schwestern Iren Kiser und Hedy Hodel beglückten mit ihren sauberen Stimmen und mit ihrer fröhlichen Ausstrahlung. Ob beim lustigen „Wenns z’fyre git“ (Ruedi Renggli) oder beim anspruchsvollen traditionellen Naturjodel „Nägelibärgler“, sie schafften die grössten Herausforderungen mit Leichtigkeit. Wer käme auf die Idee, dass beim „E Bärgsee?“ (Hannes Fuhrer) so klare Augen wie ein Bergsee besungen werden? Das amüsante „S’Schottelied“ (Beatrix Megnet) kam „schottisch“ daher und im Jodel hörte man sowohl das Wehklagen über unerfüllte Ferienwünsche als auch den Dudelsack. Die einfühlsame Handorgelbegleiterin Manuela Kiser entlockte ihrem Instrument dazu irische Töne. Auch mit dem traditionellen Naturjodel „Chaltbächler“ und „Mir singe“ (Mirjam Schafroth) berührte das Duett die Herzen der Gäste. Die berührende Zugabe über das Herzklopfen war nicht nur sehr schön, sie liess die Herzen auch höher schlagen.
Mit feinen Zitherklängen sorgten die vier Frauen „Zithergruess vom Ägerital“, zusammen mit ihren Handorgel- und Bassgeigenbegleiter für ganz andere wunderbare Töne. Sie spielten sich mit ihrem gelungenen Vorträgen mit Leichtigkeit in die Herzen der Zuhörenden und durften grossen Applaus ernten.

GV2015

77. GV des Jodeldoppelquartett Bärgbrünneli Wolhusen

Armin Affentranger leitete seine erste, reich befrachtete Versammlung vom Samstag im Gasthof Krone souverän. Im Vorstand gab es Veränderungen. Toni Pfrunder singt seit 4o Jahren im Verein.

Mit dem fröhlichen Lied „Am Jodlertisch“ eröffneten die Vereinsmitglieder die Versammlung. Der Präsident Armin Affentranger begrüsste neben seinen Kameradinnen und Kameraden zahlreiche Ehrenmitglieder. Er blickte auf einige Höhepunkte des Vereinsjahres zurück. Als eindrückliche Momente nannte er den Maibummel oder das unvergessliche Jodlerfest in Davos. Insgesamt berichtete er von 69 Proben oder Auftritten.

Neuer Kassier und Vize-Präsident

Das von Markus Riedweg verfasste Protokoll wurde einstimmig genehmigt. Im November hatte das JDQ von Albin Schürmann, einem sehr langjährigen, äusserst engagierten Aktiv- und Ehrenmitglied Abschied nehmen müssen, der erst vor einem Jahr als Aktiver zurückgetreten war. Mit dem passenden Lied „Herbschtfarbe“ gedachten ihm die Jodlerinnen und Jodler.
Nachdem André Christen als sicherer Aushilfsjodler auch das Eidgenössische Jodlerfest 2010 mitsang, trat er dem Klub im Mai 2010 bei. Leider hatte er auf die GV seinen Austritt bekanntgegeben, was sehr bedauert wurde.
Aus dem inhaltreichen Jahresbericht erzählte der Aktuar Ueli Müller.
Von einer leichten Vermögensabnahme berichtete die Kassierin Lisbeth Setz- Wittwer und erhielt für ihre grosse Arbeit und ein dickes Lob.


Nachdem Lisbeth Setz eine Berufliche Weiterbildung in Angriff nimmt, wurde an ihre Stelle mit einem grossen Applaus der bisherige Vize-Präsident Markus Riedweg zum Kassier gewählt. Für ihn wählten die Stimmberechtigten Stefan Binggeli zum Vize-Präsidenten. Mit einem kräftigen Applaus wurde Hans Setz weiterhin zum Dirigenten gewählt. Der Präsident bedankte sich bei ihm für sein Engagement: „Die tollen Rückmeldungen von unseren Auftritten und das hervorragende Abschneiden am Eidgenössischen Jodlerfest sind dein Verdienst und machen uns stolz.“ Die bestehende Liederkommission wurde für ein weiteres Jahr einstimmig wiedergewählt und für die DV des ZSJV die Delegierten bestimmt. „Wir Bärgbrünneler werden dann für unsere 75-jährige Zugehörigkeit geehrt und dürfen einen Auftritt bestreiten. Zudem wird unsere langjährige Präsidentin Luzia Wermelinger geehrt und zur Veteranin erkoren“, freute sich Armin Affentranger.

Weiteres Ehrenmitglied

Den drei Aktivehrenmitgliedern Toni Pfrunder, Hans Bucher und Alois Bucher gratulierte der Präsident zum 70., dem Ehrenpräsidenten Thomas Bühler zum 85. Geburtstag. Toni Pfrunder durfte für seine 40-jährige Mitgliedschaft im Verein herzliche Glückwünsche empfangen.
Der Präsident würdigte die vielfältigen Leistungen der abtretenden Kassierin Lisbeth Setz, welche die letzten zehn Jahre die Vereinskasse geführt hatte: „Exakt und gewissenhaft, gepaart mit viel Herzblut hast du dein Amt und daneben unzählige weitere Aufgaben als gute Fee im Hintergrund erledigt.“ Er zeigte sich dankbar, dass sie mit ihrer exzellenten Stimme als sichere Jodlerin dem Verein erhalten bleibt. Mit grossem Applaus wurde Lisbeth Setz die Ehrenmitgliedschaft verliehen.
Markus Riedweg stellte das neue Jahresprogramm vor, bei dem die Konzerte im Herbst wiederum den Höhepunkt des Vereinsjahres darstellen.
Mit einem grossen Dank für die gute Kameradschaft schloss der Präsident die zügig geleitete GV. Das Lied „Alpabig“ setzte den jodelnden Schlusspunkt, bevor die Bärgbrünneler mit ihren PartnerInnen und den Ehrenmitgliedern das feine Nachtessen aus der Kronenküche genossen und den Abend mit einem gemütlichen Zusammensein abrundeten.

 

Abwechslungsreicher Abend begeisterte restlos

Jodlerdoppelquartett Bärgbrünneli erfreute mit Konzert 2014

Mit einem bunten Liederstrauss erfreuten die Jodlerinnen und Jodler unter der Leitung von Hans Setz am ersten Konzertabend im Saal Rössli ess-kultur. Verschiedene Gäste bereicherten mit brillanten Vorträgen den kurzweiligen Abend. Am nächsten Samstag findet das zweite Konzert statt.

Mit dem Besingen des Frühlings eröffneten die Jodlerinnen und Jodler nach den rassigen Klängen des Trio „Seebärggruess“ ihren kurzweiligen Abend. „Meiezyt“ (Heinz Willisegger) und Alpfrüehlig“ (Hans Walter Schneller) passten auch musikalisch gut zusammen und wurden sehr harmonisch, mit schönen Stimmen vorgetragen. Der sehr aufmerksam dekorierte Saal passte wunderbar zum lustigen Lied „Gartäzwärg (André von Moos). Mit ihren starken Stimmen glänzten Hans Setz und Ueli Müller mit ihren Soloeinlagen. Drei fleissige Zwerge pflanzten während der Aufführung fleissig Blumen, um sie anschliessend zu verschenken. Fabio Müller durfte dabei seine beiden Grossväter als Aktivmitglieder bescheren. Im zweiten Teil des Abends wechselte das JDQ musikalisch zum Herbst. Aus der Feder von Hans Aregger sangen sie die „Eigethaler Bärgchilbi“ sehr gefühlvoll und freuten sich sehr über die Anwesenheit des Komponisten. Das einfühlsam vorgetragene, melancholische „Herbschtfarbe“ (Max Huggler)  erinnerte an die Vergänglichkeit im Leben. Feinfühlig und sehr gelungen präsentierten die Jodlerinnen und Jodler ihr Wettlied vom Eidgenössischen Jodlerfest in Davos, dem „Alpabig“ (Robert Fellmann). Zu Recht hatten sie die Höchstnote erreicht und bewiesen dies dem Publikum gerne, indem sie das schwierige Lied hervorragend präsentierten. Mit dem ratschlagenden „D’Seel chli bambele la“(Ruedi Bieri) als Zugabe beschlossen sie den frohen Abend.

 

Abwechslungsreich und unterhaltsam

Locker und fröhlich führte Anita Rohrer mit lustigen, liederbezogenen Einlagen durch das Programm. Die Musikanten des Trios „Seebärggruess“, die aus drei verschiedenen Kantonen stammen, schafften es mit Leichtigkeit, mit ihren lüpfigen Tänzen die Stimmung im Saal anzuheizen.
Zwischendurch freute sich der Präsident Armin Affentranger, der sein erstes Konzert mit Bravour meisterte, über die vielen Besucher. Zahlreiche Delegationen bekundeten ihre grosse Sympathie zum gepflegten Jodelgesang der Jodlerinnen und Jodler des JDQ Bärgbrünneli.

Genüsse

 Mit Liedern von ihrem Vater Ruedi „Ou dui scheeni Älplerziit“ oder „Liogg zrugg“ erfreuten die Geschwister Rymann. Beim zweiten Lied half ihr Bruder sogar beim Jodeln mit, daneben begleitete er sie sehr einfühlsam mit dem Schwyzerörgeli.  Auch den, mit ihren klaren, starken Stimmen sehr schön vorgetragenen „Sunntigsjödeli“  (Ruedi Renggli) und „Steinmanndli-Juiz“ (André von Moos) zu lauschen, war ein grosser Genuss. Mit ihrer frohen Ausstrahlung eroberten die Schwestern die Herzen des Publikums im Nu. „Jetz wie mer eis Jödele“ (Hans Aregger,) dieses schwierige, zur Zugabe gesungene Lied sangen sie völlig locker.
Die sehr talentierte, junge Fabienne Schadegg durfte auf ihrem Hackbrett schon einige Preise gewinnen. Mit ihren besonderen Darbietungen, bei denen ihre Hände über das Hackbrett nur so hin und her tanzten, bezeugte sie ihr grosses Können und löste damit gleichermassen Bewunderung und Begeisterung aus. Die von ihr geforderte Zugabe wusste sehr zu gefallen.
Nach dem Konzert spielte das Trio „Seebärggruess“ zur Unterhaltung und zum Tanz auf. Die Jodlerfamilie sass noch lange beisammen, Freundschaften wurden gepflegt und der Gemütlichkeit gefrönt.

Nochmals Konzerte

Am nächsten Samstag, 27. Sept. wird das Konzert um 20.00 Uhr  nochmals im Saal Rössli ess-kultur aufgeführt. Das sehr bekannte Jodlerduett M.-Th. von Gunten/Priska Wismer ist zu Gast. Mit meist eigenen Kompositionen aus der Feder von Marie-Theres von Gunten wird es erfreuen. Begleitet werden die beiden von Doris Erdin. Die Panträume Dagmersellen werden den Abend bereichern. Zwischendurch und zur anschliessenden Unterhaltung spielen die Biosphäre Örgeler Entlebuch.